© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlechterstereotype überwinden

 

Dresden 2008 © Recherche Nord

 

Rechte Frauen im Blick haben

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Biologistische Zuschreibungen kritisieren

 

Stolpersteinverlegung in Ludwigslust 2012 © Amadeu Antonio Stiftung

 

Lokalgeschichte erforschen und erinnern

 

Aktion gegen Rechtsextremismus in Greifswald © Amadeu Antonio Stiftung

 

Bunt statt braun

 

Projekte

 

Neue Broschüre: Lebenssitationen von einheimischen und geflüchteten Muslim_innen in MV

Aus dem gemeinsamen Projekt des Vereins Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern e.V. und der Amadeu Antonio Stiftung ist eine neue Dokumentation zum antimuslimischen Rassismus im ländlichen Raum entstanden.

 
 

Homo- und Trans*feindlichkeit in MV

Lola für Demokratie in MV will mit dem Projekt „Homo- und Trans*feindlichkeit in MV gestern und heute“ eine Auseinandersetzung mit dem Thema anstoßen, die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten gegen Diskriminierung aufzeigen.

 

Creative Commony/ Ad Meskens

 

Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern zu Gast in New York

Parallel zur Generalversammlung der Vereinten Nationen hat US-Präsident Barack Obama zum „Leaders‘ Summit on Countering ISIL and Violent Extremism“ nach New York City eingeladen. Unter den Gästen: Der Verein Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern, der Expertise im Bereich Gender und Rechtsextremismus beisteuert.

 

 

Konferenz "Respekt statt Ressentiment" - Bericht Forum 1 "Gott, Familie, Abendland"

Am 10.6. veranstalteten der LSVD und die Amadeu Antonio Stiftung die Konferenz "Respekt statt Ressentiment". Das Forum "Gott, Familie, Abendland" beschäftigte sich mit dem Familienbild und dem Antifeminismus von Rechtspopulist_innen und religiös-fundamentalistischen Gruppen, die eine Anschlussfähigkeit an die gesellschaftliche Mehrheit herstellen.

 

 

Homo- & Transfeindlichkeit: "Sie sind beleidigt, weil sie uns nicht mehr wie früher beleidigen dürfen"

Am 10.6. veranstaltete die Amadeu Antonio Stiftung gemeinsam mit dem LSVD die Konferenz "Respekt statt Ressentiment. Strategien gegen die neue Welle von Homo- und Transphobie". Mehr darüber können Sie in folgendem Bericht lesen.

 

 

Broschüre Frauen und Rechtsextremismus in MV

"Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern" hat im Auftrag des Landesfrauenrats und in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung eine Broschüre zu "Frauen und Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern" veröffentlicht.

 

Angebote

 

Fortbildungen für Erzieher/innen und Lehrer/innen

Rechtsextreme Familien leben oft mit mehreren Kindern und versuchen über diesen Weg Anschluss an die Nachbarschaft und „Mitte der Gesellschaft“ zu erhalten. Nicht selten spielen Frauen und Mütter hierbei zentrale Rollen: Sie versuchen sehr strategisch, ihre menschenfeindliche Ideologie im näheren Umfeld zu verbreiten. Wir bieten dazu Fortbildungen, Beratungen und Coachings an.

 

Wir über uns

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Was wir wollen

Lola für Demokratie in MV initiiert, fördert und unterstützt geschlechterreflektierende Projekte für demokratische Vielfalt und gegen biologistische Zuschreibungen von Männer- und Frauenrollen.

 

Was wir tun

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Projekte

Gemeinsam mit Partner_innen und Unterstützer_innen diskutiert Lola für Demokratie in MV neue Ansätze und setzt Projekte in die Praxis um, die eine geschlechtergerechte demokratische Kultur fördern.

 
 

Hintergrundwissen

 

Bericht

In der Neonazi-Szene sind zahlreiche „Mutterfrauen“ aktiv – die Fanatikerinnen führen häufig ein Doppelleben, engagieren sich scheinbar unpolitisch ehrenamtlich in Vereinen oder Elternvertretungen. Ein Bericht von Andrea Röpke und Maik Baumgärtner.

 

Film und Literatur

 

Film

Die Bundeszentrale für politische Bildung berichtet über Initiativen, die sich gegen die extreme Rechte sowie gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und andere gruppenbezogene Abwertungen engagieren. Auf dem "Initiativenblog" wird auch Lola für Lulu mit einem Videoporträt vorgestellt.

 
 
Spenden-Banner
 
 

Video von 2011

 

Ein Projekt der

 
 
Gender und Rechtsextremismus